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Häufig haben wir das Gefühl, dass die Welt sich immer schneller dreht. Stress, Hektik, Reizüberflutung und Leistungsdruck bestimmen zunehmend unseren Alltag. Kommt es jedoch zu Stress im privaten, beruflichen oder schulischen Umfeld, können im Gehirn Blockaden entstehen, die uns aus dem Gleichgewicht bringen. Unser Denken ist dann genauso blockiert wie unsere Leistungsfähigkeit und wir sind nicht mehr in der Lage, unser gesamtes Potential abzurufen. Die Nervenbahnen sind zwar vorhanden, aber die Information, die weitergeleitet oder abgerufen werden soll, steckt fest. Durch Methoden der Evolutionspädagogik werden diese Blockaden erkannt und können mit Hilfe unterschiedlicher Bewegungen und Übungen wieder aufgelöst werden. Der Mensch findet so zurück in sein körperliches, seelisches und emotionales Gleichgewicht und kann wieder auf sein ganzes Potential an Fähigkeiten zurückgreifen.

Das Konzept der Evolutionspädagogik wurde am Institut für praktische Pädagogik in München entwickelt. Es kombiniert neueste Erkenntnisse aus der Neurologie in Verbindung mit Kommunikation, Kinesiologie sowie der Evolutions- und Bewegungslehre.

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